Automatisch aus dem Italienischen übersetzt.
Die Kirche, der Madonna von Konstantinopel gewidmet, wurde im 17. Jahrhundert zusammen mit dem angeschlossenen Kloster auf Initiative des Barons Tarquinio Maramonte errichtet. Die Restaurierung der Kirche wurde 1928 vom Markgrafen Ignazio Guarini durchgeführt.
Die Kirche hat im Inneren ein einziges Schiff und beherbergt einige barocke Altäre. Sowohl links als auch rechts begrenzen einige Querschiffe die Altäre oder Kapellen. Auf der rechten Seite befinden sich unten Nischen zwischen den Säulen, während in der oberen Partie ursprünglich Öffnungen vorhanden waren, die heute vermauert sind und die den Mönchen ermöglichten, den Gottesdienst von den Räumen im Obergeschoss des ehemaligen Klosters aus zu verfolgen. Diese Öffnungen wurden nach der Aufhebung und dem Verkauf des Klosters verschlossen, obwohl sie noch Anfang des 20. Jahrhunderts vorhanden waren.
Im Hauptaltar befindet sich in der Mitte ein wichtiges Fresko, das die Madonna von Konstantinopel mit dem segnenden Jesuskind in griechischer Haltung darstellt, daneben einige exegetische Inschriften in griechischer Sprache. Die Ikonografie der Madonna Odigitria hat byzantinische Wurzeln: In dieser Darstellung wendet sich das Kind um drei Viertel der Mutter zu und hält in der linken Hand die Gesetzesrolle. Das auf einem monolithischen Block gemalte Fresko, das sicherlich vor dem Gebäude entstand, kann auf Ende des 14. Jahrhunderts datiert werden; einige Forscher vermuten, dass es aus einer anderen zerstörten Kirche stammt.
Am Fuß des Altars des heiligen Franziskus an der linken Wand befindet sich ein Sarkophag mit der Leichnam-Skulptur des toten Christus.
Die Kirche ist außen durch ein halbrundes Podest mit Säulen geschützt, die von lecceser Steinvasen aus dem späten 19. Jahrhundert und einem Metallgeländer gekrönt werden. Die Fassade, die von einem gebrochenen Giebel mit einer eisernen Spitze gekrönt wird, zeigt zwei Skulpturen der heiligen Antonius von Padua und der heiligen Klara. Die interne Aufteilung zwischen dem Schiff und den Altären wird außen durch zwei glatte Pilaster aufgegriffen. Das Portal im klaren barocken Stil trägt auf dem Gesims des Gebälks eine teilweise zerstörte Engelsfigur, die in einem ebenfalls gebrochenen und geschwungenen Giebel steht und einen Schild mit dem Wappen des Franziskanerordens trägt: der quadrierte Schild.
Die Geschichte
Dieser Text ist vorerst nur auf Italienisch verfügbar.
La chiesa della Madonna di Costantinopoli di Botrugno, ex chiesa conventuale, fu edificata nel Seicento insieme al convento annesso su iniziativa del barone Tarquinio Maramonte 1,2. Ha navata unica con altari barocchi e, sull'altare maggiore, un affresco della Madonna di Costantinopoli (Odigitria) databile alla fine del XIV secolo, anteriore all'edificio 1. Fu restaurata nel 1928 dal marchese Ignazio Guarini 1,2. Si trova in piazza Indipendenza 1.
Geschichte
Fine XIV secolo
L'affresco della Madonna di Costantinopoli, dipinto su un blocco monolitico e certamente precedente all'edificio, è databile intorno alla fine del XIV secolo; secondo alcuni studiosi sarebbe stato trasportato da un'altra chiesa distrutta 1.
1564unsicher
Il sarcofago di Raffaele Maramonte reca la data di morte 1564, secondo la sintesi della scheda ADSI 2.
XVII secolo
La chiesa viene edificata insieme all'annesso convento su iniziativa del barone Tarquinio Maramonte 1,2,3.
Dopo la soppressione del convento
Dopo la soppressione e la vendita del convento vengono murate le aperture dell'alto della navata destra, da cui i monaci seguivano le funzioni dal piano superiore; all'inizio del Novecento erano ancora visibili. La scheda non indica la data della soppressione 1.
1928
Restauro della chiesa a opera del marchese Ignazio Guarini 1; secondo la sintesi ADSI fu fatto in memoria della moglie Teresa Lubelli 2.
Daten mit leerem Quadrat sind unsicher: Sie stammen aus wenigen oder ungeprüften Quellen.
Architektur und Werke
L'interno è a navata unica con alcuni altari barocchi; a destra e a sinistra transetti delimitano altari o edicole, e sul lato destro in basso ci sono nicchioni tra i pilastri 1. Sull'altare maggiore c'è l'affresco della Madonna di Costantinopoli con il Bambino che benedice alla greca, con iscrizioni esegetiche in greco ai lati; l'iconografia è quella della Madonna Odigitria, di derivazione bizantina, con il Bambino a tre quarti verso la Madre e il rotolo della legge nella mano sinistra 1. Alla base dell'altare di San Francesco, sulla parete sinistra, un sarcofago contiene la scultura lignea di Cristo morto 1,3. All'esterno la chiesa è protetta da un basamento semicircolare con pilastri sormontati da vasi in pietra leccese di fine Ottocento e da una ringhiera metallica 1. La facciata ha un timpano spezzato con croce di ferro e due sculture, Sant'Antonio di Padova e Santa Chiara, ed è scandita da due paraste lisce 1. Il portale barocco regge una figura angelica, in parte rovinata, con lo scudo quadripartito dell'ordine francescano 1.
Besuch
Wissenswertes
- Secondo la sintesi della scheda ADSI, nella chiesa si trova il sarcofago di Raffaele Maramonte e sono ricordati lasciti per un ricovero e un asilo infantile 2.
Wo die Quellen sich widersprechen
Zu diesen Punkten geben die Quellen unterschiedliche Versionen an.
Quellen (4)
Die Geschichte stützt sich nur auf diese Quellen: Die Zahlen im Text verweisen hierher. Zuletzt aktualisiert: 21. Oktober 2026.
- 1.Regione Puglia, scheda del luogo (viaggiareinpuglia.it) · institutionell
- 2.Chiesa della Madonna di Costantinopoli, Botrugno (Giornata Nazionale ADSI 2024) — ADSI - Associazione Dimore Storiche Italiane (Giornata Nazionale) · institutionell
- 3.Botrugno (Puglia): cosa vedere nella cittadina del vino del Salento — Ilturista.info, autore Samuele Pasquino · Web
- 4.Botrugno — Centro Turistico Giovanile 'Gruppo d'Impegno Sociale' di Botrugno · institutionell
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